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03.02.2012

Zeitarbeit verdrängt keine Stammarbeitsplätze

Zeitarbeit verdrängt keine Stammarbeitsplätze

Für bayerische M+E-Industrie ist Zeitarbeit wichtigstes Flexibilisierungsinstrument

In der bayerischen M+E-Industrie liegt der Anteil von Zeitarbeitskräften bei rund fünf Prozent. Nach Schätzungen der Arbeitgeber-Verbände bayme und vbm ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer 2011 um 3.000 auf circa 42.000 gestiegen. Die Zahl der Stammmitarbeiter legte um 26.000 auf 754.000 zu. Diese Entwicklung dokumentiert, dass Zeitarbeit Stammarbeitsplätze nicht verdrängt.

Im Gegenteil: Zeitarbeitskräfte haben die Chance auf eine feste Anstellung. Zeitarbeitnehmer, stellte jetzt die Wirtschaftszeitung „Aktiv online“ fest, sind für sechs bis zwölf Monate in einem Unternehmen beschäftigt. Wenn die Aufträge im jeweiligen Fertigungsbereich auf hohem Niveau bleiben, so das Magazin, werden dann die Zeitarbeitskräfte zum Teil übernommen. Der Autohersteller Audi beispielsweise habe 2011 an seinen beiden deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm insgesamt mehr als 400 Zeitarbeitern ein festes Arbeitsverhältnis angeboten.

iGZ-Mittelstandsbarometer

Die Übernahmequote, das bestätigen auch die Umfragewellen zum iGZ-Mittelstandsbarometer, waren 2011 mit 34 Prozent sehr hoch. Um sich gegen mögliche Konjunkturschwäche zu wappnen, ist Flexibilität für die Unternehmen in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie nach wie vor das Mittel der ersten Wahl. Für die Beweglichkeit der Betriebe spielt Zeitarbeit eine wichtige Rolle. Wegen der guten Auftragslage in den vergangenen zwei Jahren konnten die Betriebe dank Zeitarbeit schnell und flexibel auf die sich ändernde Nachfrage reagieren.

Quelle: www.ig-zeitarbeit.de

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